Notenbude

der Raum für vieles, was es sonst noch gibt

jeden Sonntag um 16 Uhr

Themen der kommenden Sendung, 11.12.11

In der heutigen Notenbude sind wir zunächst auf dem Wasser unterwegs. Bis 16.15 Uhr lautet das musikalische Thema "Flüsse".
Danach sind weihnachtliche Klänge aus Afrika und Lateinamerika im Programm.
Der kulturelle Kurzbeitrag um 16.30 Uhr befasst sich mit dem Dezember, gefolgt von einer Viertelstunde für Swingfreunde.
Für die Zeit ab 16.45 Uhr ist folkloristischer Sang und Klang aus Israel vorgesehen.

Die NOTENBUDE ist der Raum für vieles, was es sonst noch gibt an Musik. In der NOTENBUDE wechselt angenähert alle 15 Minuten die Musikrichtung. So entsteht Monat für Monat gesehen ein riesiges Musikangebot.

Doch zunächst die festen Programmpunkte:

Die erste NOTENBUDE in einer neuen Jahreszeit endet klassisch. Ansonsten gehören sind die letzten 15 Minuten vorwiegend der Folklore aus allen fünf Kontinenten.

Die Zeit zwischen halb und viertel vor ist in der ersten Sendung eines Monats den "Noten und Notizen" vorbehalten. Für das Jahr 2012 ist eine Reihe zu den Olympischen Sommerspielen, die vor 40 Jahren in München stattgefunden haben, geplant. Aber auch reginale Themen kommen nicht zu kurz.

In der dritten Sendung eines Monats: „Kanal 18, das kleine Magazin rund ums Radio“, in dem dieses Medium von vielen Seiten aus betrachtet wird. Eingebettet natürlich in entsprechender Musik. Meldungen rund ums Radio gibt es an dieser Stelle in jeder ersten Sendung eines Monats.

In der zweiten und vierten Sendung eines Monats können Sie um halb "Wissenswertes von A - Z" hören.

Was es sonst noch gibt an Musik, das können Sie hören in den vielen restlichen Viertelstunden „Ecken“ der NOTENBUDE: Country, Filmmusik, Swing, Dixie, Musical, Operette, Gopsel, Soul, Blues, Jazz, Musik zu bestimmten Themen, Deutsches vom Mittelalter bis zur Gegenwart, „Schlager und Pop“ nicht nur in Englisch, sondern auch in Spanisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, . . .

Die Viertelstunden aus den verschiedenen Musikrichtungen sind zwar deutlich akzentuiert, dabei aber auch so gestaltet, dass sie, ein Mindestmaß an Interesse und Toleranz vorausgesetzt, für jeden hörbar sind.

 

 
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