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Linken-Direktkandidat Konrad Kelm fordert Abschiebungsstopp

Geschrieben von Jonas Rietschel
Datum: Mittwoch, 13. September (13.09.2017)

Der Linken-Direktkandidat für die Bundestagswahl, Konrad Kelm, fordert einen sofortigen Abschiebungsstopp nach Afghanistan und in die Balkan-Länder. Kelm bezeichnet die Abschiebungen als „menschenrechtliche Kapitulationserklärung“. Er beschuldigt Bundesinnenminister Thomas de Maizière, durch die Abschiebeflüge nach Albanien, Serbien, Afghanistan und in den Kosovo, die CDU als politische Heimat für Rassisten und Flüchtlingsfeinde zu öffnen. Durch die Abschiebungen in die Balkanstaaten würden vor allem Roma in diesen Ländern schutzlos Gewalt, Stigmatisierung und rassistischer Ausgrenzung ausgesetzt werde. Dies sei mit der historischen Verantwortung Deutschlands nicht zu vereinbaren, erklärt Kelm.

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