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Zirkustiere sollen auf Göttinger Schützenplatz bleiben - Piraten vermissen Ortsbegehung

Geschrieben von Frank Dullweber
Datum: Donnerstag, 21. Januar (21.01.2016)

Der Ausschuss für allgemeine Angelegenheiten, Integration und Gleichstellung der Stadt Göttingen will Zirkustiere auf dem Schützenplatz weiterhin zulassen. Auf seiner nächsten Sitzung am Montag will sich das Gremium gegen das von den Piraten vorgeschlagene Verbot der Unterbringung von Tieren auf dem Schützenplatz aussprechen. Das Veterinär- und Verbraucherschutzamt sehe die Lärmbelastung durch das Schützenhaus als so gering an, dass man diese vernachlässigen könne, heißt es in dem Beschlussvorschlag. Außerdem hätten die Tiere genügend Ruhezeiten an den nicht geschossen werde. Die Piraten halten weiterhin an ihrem Antrag fest. Sie kritisieren die Nichtberücksichtigung der Außenanlage des Schießstandes und die fehlende Ortsbegehung. „Eine Prüfung vor Ort ist das Mindeste, was ein Ratsmitglied erwarten kann, wenn es eine Entscheidung treffen soll“, so die Piraten. Sie fordern auch weiterhin ein bundesweites Verbot der Wildtierhaltung. Die Zirkusse auf dem Schützenplatz bringen der Stadt Göttingen jährlich Einnahmen zwischen 3.000 bis 5.000 Euro.

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