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Göttinger Kreis-Piraten fordern Standortprüfung des geplanten Bahnhaltepunkts in Rosdorf

Geschrieben von Jeanine Rudat
Datum: Montag, 07. März (07.03.2016)

Der Göttinger Kreisverband der Piraten fordert, den Standort des geplanten Bahnhaltepunkts in Rosdorf noch einmal zu prüfen. Sie lehnen den Vorschlag ab, auf Grund der Hochwassergefahr für 3,5 Millionen Euro eine Fußgängerbrücke mit Aufzug zu errichten. Es sei übersehen worden, dass die von Eichenberg kommenden Züge in Richtung Göttingen zum Halten das auf der Westseite gelegene Gegengleis benutzen könnten, und sich damit auf sehr einfache Weise die Hochwassergefahr umgehen ließe, so die Piraten. Hierfür müssten lediglich zwei Weichen eingebaut werden - gleichzeitig würden die Kosten für den auf der Sportplatzseite gelegenen östlichen Bahnsteig entfallen. „Wir plädieren für eine ernsthafte Prüfung einer Variante, alle Züge in Rosdorf-Mitte auf der Westseite halten zu lassen“, so Pirat Andreas Knopf. Seine Partei spricht sich außerdem gegen Bahnhaltepunkte in Rosdorf-Süd und Rosdorf-Nord aus, da der mögliche Haltepunkt Rosdorf-Mitte erheblich näher an den Wohngebieten liege. Die Piraten fordern außerdem nach wie vor die Wiedereröffnung des 1990 aufgegebenen Bahnhaltepunktes in Obernjesa.

Skizze Bahnhaltepunkt Rosdorf-Mitte. Oben: Aktuelle Planung mit Bahnsteig auf beiden Seiten. Unten: Vorschlag der Piraten mit Bahnsteig nur auf dem westlichen Gleis. (Bild: Göttinger Kreisverband der Piraten)
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