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Göttinger Piraten-Partei freut sich über Sozialticket-Vorhaben, äußert aber auch Kritik

Geschrieben von Alice Mierswa
Datum: Mittwoch, 15. Februar (15.02.2017)

Die Göttinger Piraten-Partei freut sich über das Sozialticket-Vorhaben, äußert aber auch Kritik. Der Preis von 25 Euro würde die Mobilitätspauschale für SGB II-Empfänger komplett aufbrauchen. Außerdem sei die Einschränkung auf Fahrten ab 9 Uhr von der Verwaltung nur halbherzig begründet und bringe Probleme mit sich, so Daniel Isberner, Vorsitzender der Göttinger Piraten und GöVB-Aufsichtsratsmitglied, da zum Beispiel schon das Wahrnehmen von Behördenterminen vor 9:30 Uhr für viele nur durch den Erwerb eines zusätzlichen Fahrscheins möglich wäre. Ein Sozialticket wäre also nur sinnig, wenn der Inhaber alle notwendigen Fahrten zu allen Zeiten erledigen kann. Ab August soll die MonatsBürgerkarte E, auch Sozialticket genannt, in Göttingen eingeführt werden. Anspruchsberechtigt sind alle Empfänger von Arbeitslosengeld II, Wohngeld, Sozialhilfe sowie von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

Daniel Isberner (Bild: Piratenpartei Kreisverband Göttingen)
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