Geschrieben von Robin de Greef
Datum:
Die Göttinger Walther-Liebehenz-Stiftung verleiht den Liebehenz-Preis für besondere Leistungen in der Kunsthistorischen Objektwissenschaft an die Kunsthistorikerinnen Susanne Thürigen aus Dresden und Lea Felicitas Döding aus Berlin. Thürigen wird für ihre Promotion über astronomische Tischuhren in Süddeutschland zwischen 1450 und 1650 gewürdigt. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Döding wird für eine Masterarbeit zum Thema „Zwischen Zucker und Porzellan – Meissener Porzellantempel im Kontext der Tafelkultur des 18. Jahrhunderts“ gewürdigt. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert. Die Walther-Liebehenz-Stiftung verleiht regelmäßig Förderpreise an junge Wissenschafter im Bereich Kulturwissenschaften. Die Preise werden am Mittwoch im Rahmen einer Feier an der Universität Göttingen verliehen. Die Preisträgerinnen werden dort auch ihre Arbeiten in zwei kurzen Berichten vorstellen.