Geschrieben von Nicklas Krämer
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Forscher der Universität Göttingen untersuchen die naturwissenschaftlichen Lehrobjekte von Robert Wichard Pohl. Pohl lehrte Mitte des 20. Jahrhunderts in Göttingen und revolutionierte die Art und Weise, in der bis heute Physik vermittelt wird. Besonders Pohls Schattenprojektionen haben komplexe physikalische Zusammenhänge für Generationen von Lernenden anschaulich dargestellt. Diese und andere Instrumente werden nun von einer Göttinger Forschungsgruppe untersucht. Die Studie soll einen neuen Diskurs über Kulturgut anregen, sowie die Lehrsammlung Pohls erhalten. Das Forschungsvorhaben wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit rund 222.000 Euro gefördert.