Gelöste Radmuttern an Autos von OM10-Aktivisten: Polizei ermittelt weiter
Die Polizeiinspektion Göttingen ermittelt weiter wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, nachdem Aktivisten des linken Hausprojekts OM10 gelöste Radmuttern an zwei ihrer Autos entdeckt hatten. Inzwischen sei auch die am 25. November gemeldete Anzeige aufgetaucht. Die OM10 hatte die Polizei zuvor dafür kritisiert, dass der Dienst habende Beamte den Vorfall heruntergespielt und erst nach Zureden die Anzeige auf einem Schmierzettel vermerkt hätte. Wie die Polizeiinspektion nun mitteilt, könne sie inzwischen bestätigen, dass der Sachverhalt vom Beamten angelegt worden sei. Aktuell beschäftige sich das 4. Fachkommissariat mit dem Fall. Die Ermittlungen dauern an.