Die Journalisten Thomas Kopietz, Nicola Kulp und Josef Saller gewinnen Göttinger Alexanderpreis
Die Jury der Göttinger Alexander-Stiftung hat auf ihrer Tagung im Dezember über die Vergabe des Alexanderpreises beraten. Seit 1990 zeichnet die Stiftung jährlich Journalisten für Texte aus, die sich mit der Vergangenheit der Stadt Göttingen und ihrer Umgebung beschäftigen. In diesem Jahr will die Stiftung drei Preise vergeben. Preisträger sind Thomas Kopietz, Nicola Kulp und Josef Saller. Die Gewinner werden am 15. Februar bei einer Feierstunde im Deutschen Theater den Alexanderpreis erhalten. Kopietz erhält den Alexanderpreis für seinen Text „Das Schweigen der Boat People“, erschienen am 8. Dezember 2018 in der HNA-Sonntagszeit. Kulp für „Von Schaffen, Sekt und Seifenkistenrennen – der Göttinger Kehr“, erschienen in der Ausgabe 11/2019 vom Teilstatt-Magazin, Ausgabe Ostviertel. Saller wird für den Text „Das Traumhaus“ (Iduna-Zentrum) ausgezeichnet, erschienen am 9. Mai 2019 im Stern.