Göttinger JU Kreisverband fordert Abschaffung der Mindestentfernung bei Schülerbustickets
Der Kreisverband der Jungen Union hat den Landkreis Göttingen für die Begrenzung der kostenfreien Schülerbeförderung auf eine Mindestentfernung von drei Kilometern kritisiert. Dieser Schritt führe unfaire Bedingungen für Schüler fort, die für ein kostenloses Busticket teilweise nur wenige Meter unter der nun geltenden Grenze wohnten, erklärte die JU. Die Mindestentfernung sei willkürlich festgelegt und der Kauf von Busfahrkarten stellte für einige Familien eine finanzielle Belastung dar, so der Kreisverband weiter. Die Jungpolitiker fordern den Landkreis auf, die Mindestentfernung sowie Kosten für das Ticket für alle Jahrgangsstufen abzuschaffen.