Geschrieben von Jennifer Bullert
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Göttingen ist neben Wolfsburg/Braunschweig und Hannover einer von drei Modellstandorten, an denen ein neues Konzept für Corona-Teststationen umgesetzt werden soll. Dieses richtet sich an Mitarbeiter großer Kliniken sowie produzierender und forschender Unternehmen, die ebenfalls systemrelevant sind. Mithilfe der mobilen Testeinrichtungen soll schnell eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus bei der Belegschaft festgestellt werden. Innerhalb von sechs bis acht Stunden soll ein sicheres Ergebnis vorliegen. Zudem soll das neue Verfahren auch unterschiedliche Influenza-Viren mittesten können. Das ermögliche wiederum eine eindeutige Zuordnung der Patienten. Entwickelt wurde das Konzept mit dem Namen Mobile Corona-Analytik von einem hannoverschen Forschungs- und Entwicklungskonsortium mit Beteiligung der Leibniz-Universität in Hannover.