Sartorius fördert Covid-19-Forschung an der UMG mit 500.000 Euro
Der auch in Göttingen ansässige Pharmaziekonzern Sartorius fördert die Erforschung der Lungenkrankheit COVID-19 an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit einer Summe von 500.000 Euro. In den kommenden drei Jahren soll die Klinik für Anästhesiologie der UMG die Unterstützung einsetzen, um die Entstehung und das Fortschreiten der Erkrankung und den Einfluss bestimmter Beatmungstherapien von Patienten zu untersuchen. Das Ziel ist der Aufbau einer Nachwuchsforschergruppe „Akutes Lungenversagen“. Die klinische Forschung der Gruppe könne dafür wichtige Fortschritte liefern und einen Schwerpunkt der UMG weiter stärken, so der Sartorius-Vorstandsvorsitzende Joachim Kreuzburg. Die UMG gilt als Zentrum für die wissenschaftliche Erforschung und Entwicklung von Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des akuten Lungenversagens.