Neue Photovoltaik-Anlagen an Standorten des Diakonischen Werks Christophorus Göttingen
Bis Ende des Sommers sollen an drei Standorten des Diakonischen Werks Christophorus in Göttingen Photovoltaik-Anlagen installiert werden. Hinzu kommt ein E-Tracker, der die Stromversorgung von acht E-Ladesäulen ermöglichen soll. Dazu kooperiert die Diakonie nun mit den Stadtwerken Göttingen. Die Photovoltaik-Anlagen sollen auf einer Fläche von über 1.000 Quadratmetern auf neun Dächer angebracht werden. Betroffene Standorte der Diakonie sind in der Theodor-Heuss-Straße sowie im Stegemühlenweg und Am Leinekanal. In der Theodor-Heuss-Straße soll auf dem Mitarbeiterparkplatz der E-Tracker eingerichtet werden. Die Diakonie rechnet insgesamt mit Einsparungen von jährlich etwa 12.000 Euro. Dazu kommen noch Ersparnisse von 4.000 Euro für die EEG-Vergütung. Insgesamt sollen pro Jahr rund 90 Tonnen CO2 weniger ausgestoßen werden. Der Vorstand der Diakonie Christophorus, Thomas Harms, erklärte, dass die wirtschaftlichen Vorteile der Maßnahme für seine Einrichtung zwar nicht unerheblich seien, sie aber auch einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten wolle.