Geschrieben von Jennifer Bullert
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Mit einer Initiative für eine beschleunigte Machbarkeitsstudie im Schul- und Bauausschuss will die Göttinger SPD-Ratsfraktion die Baumaßnahmen für das Hainberg-Gymnasium voranbringen. Demnach solle die Studie nach Willen der Fraktion noch in diesem Jahr beginnen und die Möglichkeiten des Hauptstandortes am Friedländer Weg beurteilen. Hintergrund sind notwendige Sanierungen, auf die das Gymnasium Angaben der SPD zufolge schon seit 2006 hinweise. Bei einer Ortsbegehung machte sich der Fraktionsvorstand nun ein Bild über die bauliche Situation. Der Fraktionsvorsitzende Tom Wedrins bezeichnete diese dabei als „unhaltbar“, auch im Hinblick auf die Arbeitsbedingungen für Lehrer*innen und Schüler*innen. Für geplante Baumaßnahmen sollte nun im Vorfeld geprüft werden, ob die Schule fortan nur noch am Hauptstandort oder auch weiterhin in der Immanuel-Kant-Straße fortgeführt werden soll. Die Schule selbst solle dabei auch von Beginn an in die Planungen miteinbezogen werden, um Transparenz zu gewährleisten und das pädagogische Konzept zu berücksichtigen, erklärte die schulpolitische Sprecherin der Fraktion, Frauke Bury.