Geschrieben von Anja Würfel
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Zur heutigen Sitzung des Bauausschusses hat die CDU-Ratsfraktion einen Antrag eingebracht, mit dem eine Doppelnutzung des Otfried-Müller-Hauses (OMH) durch das Junge Theater (JT) und das Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrum (KAZ) geprüft werden soll. Als Ursache führt die CDU die höheren Kosten der Stadthallensanierung an und den Umstand, dass die Förderung von drei Millionen Euro für die Sanierung ursprünglich für ein Konzept eingeworben wurden, nach dem sowohl das JT als auch das KAZ nach Abschluss der Arbeiten ins Otfried-Müller-Haus zurückkehren sollten. Damit ausreichend Platz vorhanden ist, schlägt die CDU einen seitlichen Glasanbau zu geringeren Kosten vor. Auch wenn für das KAZ die Übungsräume im Kellerbereich nicht optimal waren, sei es aus Kostengründen erforderlich, diese auch nach der Sanierung weiterhin in irgendeiner Form zu nutzen, so die CDU.