Geschrieben von Katharina Carle
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Für die Personen, die von der Evakuierung zur Bombenentschärfung in der Godehardstraße am 30. Januar und 31. Januar betroffen sind, werden die Corona-Regeln gelockert. Dies geschehe im Zuge der Gefahrenabwehr hat das Niedersächsische Sozialministerium Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler mitgeteilt. Zu diesem Zweck dürfen sich zwei Haushalte, unabhängig von der Personenanzahl, in einer Wohnung aufhalten. Enge Familienangehörige dürfen auch aufgenommen werden, selbst wenn sie aus mehr als zwei Haushalten stammen. Zu dieser Regelung zählen Verwandte und Verschwägerte gerader Linie wie Eltern oder Geschwister und deren Partner oder auch Pflegekinder. Die betroffenen Personen müssen das Abstandsgebot einhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Oberbürgermeister Köhler zeigte sich erleichtert über die pragmatische Lösung aus Hannover. Die Stadt appelliert daher weiter an die betroffenen Anwohner*innen sich privat unterzubringen oder eines der Hotelangebote zu nutzen. Personen, die diese Möglichkeiten nicht haben, sollen sich bis spätestens diesen Freitag bei der Stadt melden, damit diese eine Unterkunft in einem Evakuierungszentrum organisieren könne. Für diese Fälle hat die Stadt das Bürgertelefon eingerichtet, welches von neun Uhr bis 16 Uhr unter 0551/4004048 erreichbar ist.