Geschrieben von Tanita Schebitz
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Wie Bund und Länder gestern in einer Konferenz beschlossen haben, wird der aktuell bundesweit geltende Shutdown noch bis voraussichtlich zum 14. Februar andauern. Geeinigt wurde sich nicht nur auf eine Verlängerung, sondern auch auf eine Ergänzung der Anti-Corona Maßnahmen. Diese sollen bundesweit, also auch in Göttingen, gelten. Beispielsweise sollen verstärkt medizinische Masken von der Bevölkerung genutzt werden, gemeint sind damit laut der Niedersächsischen Landesregierung vor allem zertifizierte OP- und FFP2 Masken. Diese werden im gesamten ÖPNV und Einzelhandel sowie im öffentlichen Raum und in Gebäuden, in denen Menschen aus unterschiedlichen Haushalten enger und länger zusammenkommen, zur Pflicht. Zudem soll zukünftig verstärkt aufs Home-Office gesetzt werden. Wo dies nicht möglich sei und wo auch keine ausreichenden Abstände eingehalten werden könnten, müsse der Arbeitgeber den Beschäftigten medizinische Masken zur Verfügung stellen. Gesetzt werden soll auch auf eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten, damit öffentliche Verkehrsmittel nicht zu voll werden. In Alten- und Pflegeheimen wird für das Personal das Tragen einer FFP2 Maske im Kontakt mit BewohnerInnen verpflichtend.