Geschrieben von Julia Kleine
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ihre Förderung von Sonderforschungsbereichen (SFB) an der Universitätsmedizin (UMG) und der Universität Göttingen verlängert. Das teilte die UMG gestern mit. Demnach erhält der SFB „Kontrolle von Energiewandlung auf atomaren Skalen“ der Universität Göttingen rund zehn Millionen Euro zur Erforschung von besseren Kontrollmöglichkeiten in der Energiewandlung. Der an der Göttinger Universitätsmedizin angesiedelte SFB „Quantitative Synaptologie“ wird von der DFG ebenfalls mit rund zehn Millionen Euro gefördert. In diesem Sonderforschungsbereich wird an einer computergestützte Simulation von Synapsen gearbeitet. Sie könnte künftig helfen, neurologische und neurodegenerative Krankheiten und deren Heilungsmechanismen genauer zu verstehen.