Geschrieben von Jennifer Bullert
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Anlässlich des Red Hands Day haben sich auch in Göttingen am Freitag und Samstag verschiedene Institutionen und Gruppen gegen den Einsatz von Kindersoldaten positioniert. Die UNICEF-Hochschulgruppe hat dazu rote Handschuhe ans Gänseliesel gehängt. Zudem haben am Hainberg-, am Felix-Klein- sowie am Max-Planck-Gymnasium Aktionen stattgefunden. Auch die Göttinger Grünen haben über Social Media auf den Red Hands Day aufmerksam gemacht. Nach Angaben der UNICEF-Hochschulgruppe Göttingen gebe es noch rund 250.000 Kindersoldaten. Die Red Hands-Aktion fordert unter anderem, dass Minderjährige nicht als Soldaten eingesetzt werden, ehemalige Kindersoldaten politisches Asyl erhalten und Waffenexporte gestoppt werden sollen.

Mit roten Händen hat die UNICEF Hochschulgruppe Göttingen den Einsatz von Kindersoldaten kritisiert (Bild: UNICEF Hochschulgruppe Göttingen)