Göttinger Prof. Schulz-Hardt ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychologie
Der Göttinger Professor Stefan Schulz-Hardt ist im Rahmen einer Mitgliederversammlung am vergangenen Mittwoch auf dem 52. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) als ihr neuer Präsident vorgestellt worden. Damit tritt er die Nachfolge von Professor Markus Bühner von der LMU München an. Seit 2004 ist Schulz-Hardt Professor für Wirtschafts- und Sozialpsychologie an der Georg-August-Universität Göttingen. Für die neue Vorstandsperiode sieht er eine wesentliche Aufgabe darin, optimale Bedingungen für die Einführung des Studieneignungstests für das Fach Psychologie zu gestalten.