Geschrieben von Benita Heukamp
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Die Universitätsmedizin Göttingen ist an dem bundesweiten Projekt „PREpardness and PAndemic REsponse in Deutschland“ (PREPARED) beteiligt. Das geht aus einer Mitteilung der Universitätsmedizin Göttingen hervor. Ziel sei es, in der aktuellen sowie in kommenden Pandemien eine hochwertige Gesundheitsversorgung und medizinische Forschung sicherzustellen. Dafür soll in den kommenden 12 Monaten untersucht werden, welche Infrastrukturen während der derzeitigen Pandemie die Gesundheitsversorgung der Bürger sicherstellen konnten und an welchen Infrastrukturen es gemangelt hat. Zudem sollen Präventions-, Früherkennungs- und Teststrategien entwickelt und evaluiert werden. Auch Fragen zum Personalmanagement und Mitarbeitergesundheit sollen in den Blick genommen werden. Prof. Dr. Simone Scheithauer, Direktorin des Instituts für Krankenhaushygiene und Infektiologie der Göttinger Universitätsmedizin, ist an der Leitung des Projekts beteiligt. Neben den 36 Universitätskliniken in Deutschland arbeiten unter anderem das Robert-Koch-Institut, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie an dem Projekt mit.