Geschrieben von Konni Fehse
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Die Reinigungsarbeiten auf dem verschmutzen Abschnitt der A7 schreiten voran. Über den aktuellen Stand informierte die Autobahn GmbH heute bei einer Pressekonferenz. Bereits seit gestern Abend ist der Bereich zwischen Hedemünden und Lutterberg wieder freigegeben. Sebastian Post, der zuständige Außenstellenleiter der Autobahn GmbH, zeigte sich über die Freigabe des ersten Abschnitts erleichtert: „Da fällt schon einige Last ab. Denn wir stehen natürlich auch unter Druck und wir möchten natürlich auch schnellstmöglich die Umleitungsstrecke von der Last, die sie trägt zur Zeit entlasten. Und es ist schon ein positiver Ausblick, dass die Technologien, und wir haben zwei, das ist auch von Vorteil, falls eine nicht funktionieren sollte, dass wir zwei funktionierende Technologien haben, die wir einsetzen können.“ Aktuell arbeiten die Reinigungskräfte am Bereich Dreieck Drammetal bis zur Anschlussstelle Hedemünden. Dieser kann voraussichtlich heute freigegeben werden. Dadurch wäre die A38 wieder an die A7 angeschlossen. Darüber hinaus soll im Bereich Göttingen Nord bis Dreieck Drammetal ein einspuriger Fahrstreifen eingerichtet werden. Wann dieser wieder dreispurig befahrbar sein wird, ist noch unklar. Gleichzeitig wird der Bereich von Northeim-West bis Nörten-Hardenberg gereinigt. Dieser kann voraussichtlich morgen wieder freigegeben werden. Die Vollsperrung zwischen Nörten-Hardenberg und Göttingen Nord soll am Wochenende von den Verunreinigungen befreit und den Prognosen zufolge am Sonntag wieder freigegeben werden. Die A7 war seit Montag auf einer Strecke von 60 Kilometern unbefahrbar, da zwischen Northeim-Nord und Lutterberg ein Pflanzenfettgemisch ausgelaufen war.