7,5 Millionen Euro zur Erforschung der Folgen der Coronapandemie bereitgestellt
Das Forschungsnetzwerk Niedersachsen stellt in einer zweiten Förderrunde weitere 7,5 Millionen Euro an Forschungsgeldern zur Untersuchung der medizinischen und gesellschaftlichen Langzeitfolgen der Covid-19 Pandemie zur Verfügung. Das teilte das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit. Das Forschungsnetzwerk wurde durch die Initiative der Universitätsmedizin Göttingen, der Georg-August-Universität Göttingen, dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, der medizinischen Hochschule Hannover und der tierärztlichen Hochschule Hannover gegründet. Auch das deutsche Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung ist Teil des Netzwerkes. Durch die Förderung soll die interdisziplinäre Forschung über das neuartige Krankheitsbild Long- und Post-Covid weitere Erkenntnisse bringen. Auch die pandemischen Einflüsse auf die Gesellschaft sollen durch die Förderung weitergehend untersucht werden. Diese Erkenntnisse sollen Handlungsempfehlungen und Maßnahmen zur Prävention, sowie zum Management möglicher kommender Krisen, liefern.