Untersuchungen auf Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände des Otto-Hahn-Gymnasiums starten
Heute beginnen auf dem Gelände des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG) technische Untersuchungen auf mögliche Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg. Diese werden voraussichtlich bis in den September hinein andauern, wie die Stadt Göttingen mitteilte. Die Untersuchungen finden im Zusammenhang mit dem geplanten Erweiterungsbau am OHG statt. Anwohner*innen im Umkreis von 300 Metern müssen sich auf eine kurzfristige Evakuierung einstellen, sollten kleinere Kampfmittel gefunden werden, die nicht abtransportiert werden können. Die innerhalb des entsprechenden Radius ansässigen Haushalte und Unternehmen wurden im Voraus mittels Handzetteln über die Untersuchungen und mögliche Folgen informiert. Eine Evakuierungsunterkunft wird präventiv von der Stadt vorbereitet und im Bedarfsfall bekanntgegeben.