Landkreis Göttingen stimmt der Entwicklung einer regionalen Standortmarke zu
Eine regionale Standortmarke für Jobs und Investitionen im Gesundheitssektor entwickeln die beiden Landkreise Northeim und Göttingen miteinander. Beteiligen will sich an dieser auch die Stadt Göttingen. Diese muss jedoch erst in der Ratssitzung am nächsten Freitag beschließen, mit in das Projekt einzusteigen. Die regionale Standortmarke soll dafür sorgen, dass Fachkräfte besser Unternehmen im Gesundheitssektor finden - und Investoren ermutigen, Geld für Innovationen und Wachstumsoptionen auszugeben. Damit dies gelingt, arbeiten die Landkreise erst ein Konzept aus, und werden auch einen Markennamen kreieren. Laufen soll das Projekt zunächst drei Jahre. Ausgeben möchten die Landkreise und die Stadt Göttingen insgesamt 825.000 Euro für die regionale Standortmarke.