Geschrieben von Nikita Makarov
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Die Stadt Göttingen möchte sich in den Punkten Hochwasserschutz und Starkregenvorsorge zukunftssicher aufstellen. Das gab die Stadt in einer Mitteilung bekannt. Im Zuge dessen hat die Stadt das Förderprogramm „KlimaFonds“ um das Modul “Wasser und Begrünung“ erweitert. Hierbei können Privathaushalte Zuschüsse bekommen für Maßnahmen, die eine mögliche Begrünung, Regenwasserrückhaltung oder Entsiegelung betreffen. In Zusammenarbeit mit den Göttinger Entsorgungsbetrieben (GEB) bietet die Stadt zudem Eigentümerinnen und Eigentümern ein weitreichendes Beratungs- und Informationsangebot zum Thema Überflutungsgefährdung und Starkregenvorsorge an. Die Stadt gab zudem bekannt, dass seit dem Jahr 2000 insgesamt 7,4 Millionen Euro aufgewendet wurden, um Göttingen vor Hochwasser zu schützen. Die Mittel zur Finanzierung kamen dabei aus Landes-, EU- und eigenen Mitteln. Die Unterhaltung eines ordnungsgemäßen Wasserabflusses kostet 550.000 Euro jährlich, so die Stadt.