Geschrieben von Luis Pintak
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Mehr als 1.000 Patient:innen sind im Teddybärenkrankenhaus der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) behandelt worden. Das gab die UMG in einer Mitteilung bekannt. Vom 3. bis zum 5. Juni versorgten 50 Studierende als Teddy-Ärzt:innen Puppen und Kuscheltieren von Kindern aus umliegenden Kitas und Kindergärten und verschiedenen Stationen der UMG in der Osthalle. Hier gab es eine Anmeldung, Wartezimmer, Röntgenstationen oder auch einen Operationssaal für die erkrankten Patient:innen. Behandelt wurden beispielsweise gebrochene Arme oder verschluckte Gegenstände wie Löffel. Außerdem gab es eine Privatsprechstunde für unangemeldete Notfälle. Darüber hinaus konnten Kinder einen Rettungswagen besichtigen und Fotos mit dem Maskottchen der Kinderherzklinik, dem Bär Pauli, machen. Ziel des Teddybärenkrankenhauses ist es, Kindern spielerisch den Umgang mit Krankheiten zu zeigen und die Angst vor Krankenhaus- oder Arztbesuchen zu nehmen.