Verbundprojekt der Universität Göttingen soll für mehr Cybersicherheit in Krankenhäusern sorgen
Ein Verbundprojekt der Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Göttingen, der Universität Hohenheim und zahlreichen deutschen Krankenhäusern entwickelt zukünftig Schulungen für Beschäftigte in Krankenhäusern, um für mehr Cybersicherheit in ebendiesen zu sorgen. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Georg-August-Universität Göttingen hervor. Das Verbundprojekt Kompetenzorientierte und stellenspezifische IT-Sicherheit für Mitarbeiter*innen in Krankenhäusern (KISK) habe zum Ziel, einen bewussteren Umgang mit Technologien im Kontext kritischer Infrastrukturen zu erreichen und die Krankenhausmitarbeitenden auf die Abwehr von Cyberangriffen vorzubereiten. Das Projekt konzentriere sich darauf, maßgeschneiderte Trainingsprogramme zu entwickeln, die den spezifischen Anforderungen und Aufgaben der verschiedenen Mitarbeitergruppen im Krankenhaus gerecht werden würden. So Projektleiterin Dr. Kristin Masuch in einer Pressemitteilung.