Stadt Göttingen plant neue Gesamtschule mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung
Die Stadt Göttingen plant den Bau einer neuen Gesamtschule mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Stadt hervor. Hintergrund ist die zu erwartende ansteigende Anzahl von Schüler*innen in naher Zukunft. Ab dem Schuljahr 2026/27 rechnet die Stadt auf Grundlage eines Gutachtens mit einem jährlichen Zuwachs von bis zu 200 Schüler*innen an den weiterführenden Schulen. Als Standort für die neue Gesamtschule kommt die ehemalige Heinrich-Heine Schule, die 2020 geschlossen wurde, in Frage. Die Gründung einer neuen Gesamtschule sei eine nachhaltige und zukunftsorientierte Lösung, um den Mangel an Schulplätzen entgegenzuwirken. So Schuldezernentin Maria Karaus in der Mitteilung. Das Schulkonzept der neuen Gesamtschule ist noch zu erstellen. Doch bereits jetzt steht fest, dass durch den Schwerpunkt der Berufsorientierung der Weg zum Abitur und in eine duale Ausbildung ermöglicht werden soll. Eine Beratung der politischen Gremien über den Vorschlag der Stadt ist für den Schulausschuss am 26. September vorgesehen.