Schwerer Verkehrsunfall mit sieben Verletzten auf der A7 bei Göttingen
Am Mittwochnachmittag ist es auf der A7 zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW gekommen. Dabei wurden sieben Menschen verletzt; vier von ihnen, darunter ein vier Monate alter Säugling, haben schwere Verletzungen erlitten. Der Unfall ereignete sich gegen 15:30 Uhr in Fahrtrichtung Kassel auf Höhe der Anschlussstelle Göttingen-Nord. Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat zur Klärung der Unfallursache einen Gutachter hinzugezogen. Ersten Erkenntnissen zufolge ist einer der PKW auf dem regennassen Beschleunigungsstreifen ins Schleudern geraten. Nachdem sich das Fahrzeug mehrfach um die eigene Achse gedreht hat, ist es frontal mit dem zweiten PKW zusammengestoßen. Die Verletzten wurden alle in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die A7 musste für die Dauer der Rettungsmaßnahmen in Fahrtrichtung Kassel für rund fünf Stunden voll gesperrt werden. Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Göttingen die Polizei, mehrere Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber.