Böllerverletzungen und Alkoholvergiftungen: Um die 100 Personen in Silvesternacht in Göttinger Krankenhäusern versorgt
Knapp 100 Patient*innen wurden in der Silvesternacht in der Uniklinik in Göttingen behandelt. Das berichtet das Göttinger Tageblatt. Das medizinische Personal versorgte vor allem Böllerverletzungen. Darunter waren drei Personen, die von Raketen im Gesicht getroffen worden waren. Die meisten Notfallpatient*innen seien dabei mit leichten Verbrennungen davongekommen. Die Belegschaft behandelte darüber hinaus eine durch einen Messerstich verletzte Person sowie Menschen, die sich aufgrund von Glatteis verletzt hatten. Im Weender Krankenhaus wurden in der Silvesternacht deutlich weniger Patient*innen behandelt. In der gesamten Nacht seien lediglich zwölf Personen versorgt worden, zwei davon aufgrund einer Alkoholvergiftung und eine junge Frau, die durch eine Fensterscheibe am Kopf verletzt wurde, die durch Böller geplatzt war.