Veruntreuung in Northeim: Mann soll 760.000 Euro von Konten der Kirche auf eigenes Konto überwiesen haben
Er soll 760.000 Euro veruntreut haben – deswegen wird ein ehemaliger Mitarbeiter des Kirchenamts Northeim jetzt angeklagt. Das berichtet die HNA. Der Ex-Leiter der Haushaltsabteilung des Kirchenamts soll mehr als fünf Jahre lang Geld von Konten der Kirche auf private Konten überwiesen haben. Erst nach einem Hinweis des Geldinstituts sei das Kirchenamt auf die Aktivitäten aufmerksam geworden. Laut Angaben der HNA habe sich der 52-Jährige bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert. Wann der Prozess vor dem Landgericht Göttingen startet, ist noch unklar.