Geschrieben von Lasse Dreyer/Nico Mader
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Künftig fährt seltener ein ICE von Göttingen nach Frankfurt oder Hamburg. Denn die Deutsche Bahn schaltet auf einen Halbstundentakt um. Zuvor sind auch im 20-Minutentakt im Tagesverlauf Bahnfahrten in die beiden Metropolen möglich gewesen. Wenn ein Fahrgast von Göttingen nach Bremen möchte, muss er nun häufiger umsteigen; ebenso, wenn er oder sie nach Gießen möchte. Dies liegt daran, dass die Deutsche Bahn Direktfahrten gestrichen hat. Insgesamt richtet sich der neue Fahrplan der Deutschen Bahn an bessere direkte Verbindungen zwischen Metropolen. Deshalb entfallen einige Haltpunkte mit weniger großen Städten wie Göttingen. Nach Angaben der Bahn könne sich die Situation in Göttingen noch etwas bessern, da der neue ICE L noch nicht betriebsbereit ist.