"Russische und deutsche Literatur im Dialog" - Literaturwissenschaftler tagen in Göttingen
An der Uni Göttingen treffen sich ab heute Literaturwissenschaftler aus Deutschland und Russland zu einer internationalen Tagung. Unter dem Titel "Russische und deutsche Literatur im Dialog" diskutieren sie drei Tage lang über die literarische Beziehung zwischen den beiden Ländern. "Deutsche Literatur erfreut sich in Russland und russische Literatur in Deutschland großer Beliebtheit", so Matthias Freise vom Seminar für Slavische Philologie der Uni Göttingen. Zu Gast ist unter anderem der Präsident der Europa-Universität Frankfurt/Oder, Alexander Wöll. Er spricht heute Abend über "Die Zugehörigkeit Russlands zu Europa". Das internationale Treffen wird gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Göttinger Graduiertenschule für Geisteswissenschaften und dem Universitätsbund Göttingen.