Erlös des Rettungshubschrauber-Kalenders geht an Christoph 44 und die KMSG
Eine Spende von 1.300 Euro bekommen jeweils der Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 und die Knochenmarkspenderdatei Göttingen (KMSG). Das Geld stammt vom Verkauf der zwölften Auflage des Göttinger Rettungshubschrauber-Kalenders, der von Stefan Rampfel und Dominik Schmidt herausgegeben wurde. Die Spende an das Team von Christoph 44 soll für den Kauf eines Ultraschallgeräts verwendet werden. Christian Schulze, Leitender Notfallsanitäter sagte: „Es liefert den Rettungskräften schon an der Einsatzstelle wichtige Befunde, die sonst erst in der Klinik erfolgen könnten.“ Das Gerät sei kaum größer als ein Mobiltelefon. Mit ihm werden zum Beispiel innere Blutungen bei Verletzten sichtbar. Die KMSG wird die Spende nutzen, um 30 Typisierungen zu finanzieren, so Beatrix Pollok-Kopp, Leiterin der KMSG. Mit einer Knochenmarkspende kann Menschen geholfen werden, die an Blutkrebs leiden.
Spendenübergabe vor dem Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44:
Stefan Rampfel (links) und Dominik Schmidt (rechts) überreichen die Spendenschecks an
Christian Schulze (DRF Luftrettung) und Dr. Beatrix Pollok-Kopp (KMSG).