Grascha fordert die Ortsumgehung Uslar in den Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen
Der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha fordert von Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies die Ortsumgehung Uslar in den weiteren Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufzunehmen. Gegenüber dem bisherigen Plan ist die Maßnahme herausgefallen. Grascha wörtlich: „Die Komplettierung der Ausbaumaßnahme der B 241 ist für die wirtschaftliche Entwicklung der Region und damit für die Sicherung von Arbeitsplätzen von enormer Bedeutung.“ Mit der Ankündigung der Landesregierung, Südniedersachsen eine besondere Förderung zukommen zu lassen, sei auch die Weiterführung dieser wichtigen Infrastrukturmaßnahme von zentraler Bedeutung. Der Ausbau sei ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer positiven Entwicklung der Region, so Grascha. Die Zustimmung zu den Planungen für die Ortsumgehung sei in der Vergangenheit bereits durch das Bundesverkehrsministerium erteilt worden. Umso unverständlicher sei es, dass mit dem aktuellen Bundesverkehrswegeplan nun wieder alles unsicher sei.