Geschrieben von Norma Jean Böger
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Testpiloten und Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, kurz DLR, in Göttingen sind mit einem Forschungsflugzeug gezielt in Luftwirbel geflogen, um ein neues Online-Verfahren zu testen. Sie wollten damit prüfen, welcher Belastung das Flugzeug während Turbulenzen und Flugmanövern ausgesetzt ist und welches Höchstgewicht an Messinstrumenten es am Außenbord bei sich führen darf. Das Forschungsflugzeug HALO ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen und wird mit speziellen Messinstrumenten für Atmosphärenforschungs- und Erdbeobachtungsmissionen genutzt. Gefördert wird es unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem DLR.

Das Forschungsflugzeug HALO im Flugversuch (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt).

PMS-Carrier (Particle Measurement System) am Forschungsflugzeug HALO (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt).

Einbau der Messanlage (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt).

Das Forschungsflugzeug HALO (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt).