Tierschutzorganisation PETA kritisiert die Pferdeshow „Apassionata“, die in Göttingen gastiert
Die Tierschutzorganisation PETA kritisiert die Pferdeshow „Apassionata“, die am Samstag in der Lokhalle in Göttingen gastiert. Die Pferde würden laut PETA zu wörtlich „tierquälerischen Dressurnummern“ gezwungen. Die laute Musik, das grelle Licht und das Tempo in den engen Arenen würden die Tiere unter Stress setzen. Außerdem kritisiert die Tierschutzorganisation den Transport und die Unterbringung der Pferde. Pferde seien Tiere, die Auslauf brauchen. Der sei auf der Tour nicht vorhanden, da sie den Großteil des Tages in Boxen verbringen würden. Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA, sagt dazu: „Pferde gehören auf die Weide und nicht in eine laute Show, in der sie halsbrecherische Kunststücke aufführen müssen.“ PETA ruft die Göttinger auf, die Veranstaltung nicht zu besuchen.