Geschrieben von Mathilde Lemesle
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Der AStA kritisiert die Universität Göttingen im Rahmen des Prozesses um zwei gewalttätige Mitglieder einer Studentenverbindung. Nach Angaben des AStA hat die Uni auf ihrer Internetseite wieder eine Liste von Studentenverbindungen aufgenommen. Diese war nach Gewalttaten im vergangenen Sommer gelöscht worden. Ein AStA-Mitglied dazu wörtlich: „Als Studierendenvertretung ist es uns unerklärlich, warum durch eine offizielle Homepage der Universität Einrichtungen beworben werden, die durch gewalttätige Vorfälle gegenüber anderen Studierenden auffällig geworden sind.“ Die Studentenorganisation fordert das Universitätspräsidium auf, eine Stellungsnahme dazu zu abzugeben und die Liste von der Webseite wieder zu entfernen.