Geschrieben von Anja Silbe
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Göttingens Landrat Bernhard Reuter hat heute seine Sommerreise durch den Landkreis fortgesetzt. Am Vormittag besichtigte er mit Rosdorfs Bürgermeister Sören Steinberg die Planung des Kreisels am „Sieboldshäuser Kreuz“, der im nächsten Jahr entstehen soll. Anschließend zeigte ihm die Freiwillige Feuerwehr Rosdorf ihren modernen Einsatzwagen. Dieser wird von einer extra ausgebildeten Informations- und Kommunikationsgruppe geleitet. Der Wagen verfügt über digitale Funktechnik und kommt bei Hochwasser, Verkehrsunfällen und Flüchtlingsfragen zum Einsatz. Reuters letzter Tagesbesuch führte ihn nach Klein Lengden zu Bürgermeister Manfred Kuhlmann. Dort soll die Trinkwasserversorgung durch den Bau neuer Wasserbehälter und Leitungen effizienter und kostensparender werden. Bernhard Reuter zeigte sich von den bisherigen Stationen beeindruckt. „Für mich war es sehr erfreulich zu sehen, wie sinnvoll das Geld des Landkreises speziell auch in das Thema Sicherheit, Feuerwehren, Brandschutz, Hochwasserschutz investiert worden ist. Es hat alles etwas damit zu tun, dass sich die Menschen im Landkreis Göttingen sicher und wohl fühlen können“, so Reuter. Die Sommerreise wird den Landrat noch nach Adelebsen und Duderstadt führen. Auch dort wird er sich ein Bild von neuen Investitionen machen. Insgesamt will Reuter alle elf Gemeinden von Göttingen besuchen. Die Bürgermeister dürfen selbst entscheiden, worüber sie mit dem Landrat reden wollen.

Landrat Bernhard Reuter begutachtet das neue Einsatzfahrzeug der Rosdorfer Feuerwehr (Bild: Anja Silbe)