Geschrieben von Frank Dullweber
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Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) führt im Rahmen geologischer Kartierungsarbeiten weitere Bohrungen in Göttingen durch. Die Arbeiten konzentrieren sich auf den Bereich der Leineaue zwischen der südlichen Stadtgrenze Göttingens und Groß Schneen. Das Stadtgebiet Göttingen ist nur mit einer Bohrung in der Nähe der Gartemühle betroffen. Die Arbeiten, die laut dem Landesamt ausschließlich geowissenschaftlichen Forschungszwecken und Fragestellungen dienen, werden mit einem auf einem LKW montierten Flachbohrgerät ausgeführt und dauern mehrere Wochen an. Der Beginn der Bohrungen ist für den 18. Juli geplant.