Geschrieben von Christian Röther
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Zum morgigen Antikriegstag ist in Göttingen eine Kundgebung geplant. Am 1. September vor 77 Jahren hatte mit dem Überfall Deutschlands auf Polen der Zweite Weltkrieg begonnen. Noch immer seien Kriege auf der Welt allgegenwärtig, erklärte ein Göttinger Bündnis. Kriege seien die Ursache dafür, dass immer mehr Menschen aus ihrer Heimat flüchten würden. Die Unterstützung für Flüchtlinge sei deshalb beim diesjährigen Antikriegstag besonders wichtig. Die Kundgebung soll morgen um 17 Uhr auf dem Jakobikirchhof beginnen. Die Göttinger Linke erklärte zum Antikriegstag, dass Deutschland sich als einer der größten Waffenexporteure wieder mit schuldig mache am Tod hunderttausender Menschen.