Antifaschistische Linke fordert fünf Millionen Euro jährlich für Wohnungsbau
Die Antifaschistische Linke fordert fünf Millionen Euro pro Jahr für den Wohnungsbau in Göttingen. Das sagte Ratsmitglied Patrick Humke im StadtRadio. So solle sich der Wohnungsmarkt entspannen. Als weitere Lösung sieht Humke die Nutzung von leer stehenden Gebäuden: „Da gibt es mehrere Häuser, wir haben diese auch in einem Antrag bereits thematisiert im Rat der Stadt Göttingen und sind leider auf Ablehnung gestoßen. Wichtig ist, dass es nur temporär darum geht, Menschen, die alternativ wohnen möchten, dort eine Möglichkeit zu schaffen und den Wohnungsmarkt an der einen Stelle zu entspannen.“ Humke forderte außerdem Stadt und Land auf, stärker gegen so genannte Heuschrecken-Investoren vorzugehen.