Geschrieben von Jonas Rietschel
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Der Göttinger Physiker Jens Frahm ist gestern bei einer feierlichen Veranstaltung in die Hall of Fame der deutschen Forschung aufgenommen worden. Damit wurde Frahm für seine bahnbrechenden Weiterentwicklungen der Magnetresonanz-Tomografie (MRT) geehrt. Mit der Aufnahme in die Hall of Fame würdigt das manager magazin seit 2009 herausragende deutsche Wissenschaftler und Entwickler. Frahm ist Leiter der Biomedizinischen NRM Forschungs GmbH am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie. Dank der 1985 von Frahm entwickelten FLASH-Technologie ist die MRT heute eine der bedeutendsten Verfahren für Radiologen und weltweit im Einsatz.

Prof. Dr. Jens Frahm
© Böttcher-Gajewski / Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie