Geschrieben von Mathilde Lemesle
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Der Göttinger Chemiker Sebastian Kruss hat von der Gesellschaft Deutscher Chemiker den Georg-Manecke-Preis erhalten. Geehrt wurde er für seine Arbeit über biomedizinische Anwendung von Makromolekülen. Der Nachwuchswissenschaftler arbeitet an hybriden Biomaterialien für die biomedizinische Forschung, unter anderem geht es um fluoreszierende Nanosensoren. Im Fokus steht dabei die gezielte Nutzung von Nanomaterialien. Seit 2014 leitet Kruss eine Nachwuchsgruppe am Göttinger Institut für Physikalische Chemie. Der Preis ist mit 7.000 Euro dotiert.

Sebastian Kruss hat den Georg-Manecke-Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker bekommen. (Bild: Universität Göttingen)