Geschrieben von Jennifer Bullert
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Die Universität Göttingen hat am Samstag den 15. Göttinger Alumni-Tag gefeiert. Im Mittelpunkt stand dabei unter anderem in Form eines Workshops die Diskussion über einen neuen Ansatz in der Alumni-Kultur. Bernd Hackstette, Geschäftsführer der Alumni Göttingen e.V., über die Ergebnisse des Workshops: „Große Begeisterung. Wir werden auf jeden Fall mehrere Alumni haben, die sich in Frankfurt engagieren wollen, um in Frankfurt eine Regionalgruppe aufzubauen. Es gibt ein großes Interesse an der Gründung eines Women´s Chapter, also einer Frauen-Alumnigruppe. Das ist das erste Treffen dieser Art gewesen. Im nächsten Jahr wird es weitere geben – in Göttingen, aber auch in anderen deutschen Städten. Wir haben das parallel mit unseren amerikanischen Alumni in Vorbereitung oder sind bereits schon damit begonnen und auch mit unserer größten Alumni-Gruppe in Asien: Unseren chinesischen Alumni.“ Insgesamt waren rund 450 Hochschulabsolventen vor Ort. Dabei verlieh der Universitätsbund Göttingen e.V. zudem den Dissertationspreis an Martin Krenkel und Hendrik Schröder für ihre Arbeiten im Bereich der Röntgenphysik sowie zur synthetischen Herstellung von Kunststoffen. Den anschließenden Festvortrag zur Lichtmikroskopie hielt der Chemie-Nobelpreisträger Stefan Hell.