Deutsche Gesellschaft für Soziologie tagt ab Montag in Göttingen
Ab kommenden Montag findet in Göttingen der fünftägige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie statt. Der größte sozialwissenschaftliche Kongress im deutschsprachigen Raum wird alle zwei Jahre an wechselnden Standorten in Deutschland ausgerichtet und in diesem Jahr erstmals vom Institut für Soziologie der Universität Göttingen organisiert. In den Vorträgen und Veranstaltungen sollen auf dem Kongress neue Forschungstrends der Soziologie diskutiert werden. Dazu werden 2.500 Gäste erwartet. Das Kongressthema „Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen“ stellt vor allem gesellschaftliche Umbrüche der Gegenwart in den Mittelpunkt. Darunter zum Beispiel die Folgen von Globalisierung und ökonomischer Liberalisierung für soziale Ungleichheitsstrukturen.