Forschungsgruppen der Göttinger Universität und Universitätsmedizin erhalten Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt zwei Forschungsgruppen der Göttinger Universität und Universitätsmedizin (UMG). Von der UMG wird die Gruppe „2800“ unterstützt. Sie erforscht die Chromosomenveränderung, durch die Tumore und Metastasen entstehen können. Eine weitere Forschungsgruppe von der Fakultät für Biologie und Psychologie befasst sich mit der „Entschlüsselung eines Gehirnschaltkreises“ und untersucht, wie komplexe Schaltkreise aus vielen Nervenzellen Informationen verarbeiten und so das Verhalten steuern. Die beiden Forschungsgruppen sollen mit einer Summe von insgesamt rund 4,4 Millionen Euro für drei Jahre gefördert werden.