Geschrieben von Julia Kleine
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Der Northeimer CDU-Bundestagsabgeordnete Roy Kühne hat sich hinsichtlich des Engagements für eine Lärmschutzwand an der A7 nahe der Northeimer Seenplatte für ein gemeinsames Vorgehen aller Beteiligten ausgesprochen. Dabei sei es nötig, dass alle Zugang zu aktuellen Informationen oder Gutachten haben sollten, erklärte Kühne in einer Mitteilung. Gerade jetzt sei es wichtig, dass Bürgermeister, Landrätin, Land- und Bundestagsabgeordnete gegenüber Hannover und Berlin an einem Strang ziehen. So wäre die eine oder andere Diskussion mit den Vertretern des Landes und des Bundes möglicherweise einfacher gewesen, so Kühne. Zur weiteren Vorgehensweise werde er sich sehr zeitnah mit dem Bürgermeister aus Northeim abstimmen. Die niedersächsische Landesregierung hatte dem Bau einer Lärmschutzwand entlang der Northeimer Seenplatte im Rahmen des A7-Neubaus zuvor eine Absage erteilt. Mittlerweile gibt es jedoch Bemühungen, Bund und Land auf politischem Weg doch noch zu einer Kostenübernahme für die Lärmschutzwand zu bewegen.