Göttinger CDU fordert von der Verwaltung Konzepte für den Schulschwimmunterricht
Die Göttinger CDU fordert im heutigen Schulausschuss von der Verwaltung zwei Varianten zu erarbeiten auf dessen Grundlage Göttinger Grundschulkindern das Schwimmen beigebracht werden soll. Variante eins sieht dabei vor, die Schwimmausbildung im betreuten Nachmittagsangebot zu ermöglichen. Für die CDU-Fraktion ist dabei von besonderer Bedeutung, dass eine größtmögliche Einbindung öffentlicher Institutionen und Einrichtungen wie dem Sportzentrum der Universität, dem Weender Krankenhaus, der Asklepios Klinik oder dem Zentrum für ältere Menschen in Grone erfolgt, um ein koordiniertes Vorgehen zu ermöglichen. Aus pädagogischer Sicht ist es für die CDU-Fraktion dabei von Bedeutung, dass am Tage des Schwimmunterrichtes den betroffenen Klassen keine Hausaufgaben gestellt werden, um größtmögliche Schwimmzeiten zu erreichen. Variante zwei soll ein Konzept erarbeiten, mit dem der Schwimmunterricht in der Schulzeit, nach Möglichkeit unterstützt durch Vereine wie dem ASC 46 und TWG 1861 mit ihren hauptamtlichen Schwimmsportlehrern, realisiert werden soll. Idealerweise soll der Schwimmunterricht gemeinsam mit dem Schulpersonal erfolgen. Dabei müsse der Lehrplan an diesen Tagen so gestaltet sein, dass ein Schwimmangebot umsetzbar sei, so die CDU. Der Schulausschuss beginnt morgen um 16:00 Uhr im Sitzungsraum Thorn (126) im Neuen Rathaus in Göttingen.